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Wann wird ein Gewächshaus bepflanzt

Wer Tomaten im eigenen Gewächshaus pflanzen möchte, der stellt sich an der Stelle natürlich die Frage, was dabei nun genau beachtet werden muss. Es beginnt oft mit der richtigen Zeit, zu der die kleinen Pflänzchen in das Gewächshaus gebracht werden können. Am besten ist es, die kleinen Samen auf der Fensterbank in feuchte Erde zu drücken.

Der Umzug der Tomaten ins Gewächshaus
Da es sich hier um eine Pflanzenart handelt, die sehr schnell keimt, dauert es in der Regel nur maximal zehn Tage, bis die ersten Blätter zu sehen sind. Dann geht es natürlich weiter, indem die kleinen Pflänzchen in das Gewächshaus im Garten gebracht werden und dort weiter wachsen dürfen. Hierzu ist es zu empfehlen, etwa bis Ende März zu warten. Ansonsten reicht die Einstrahlung von der Sonne oft einfach noch nicht aus, damit innerhalb des Gewächshauses wirklich die richtige Temperatur erreicht werden kann. Zugleich sinken die Temperaturen in der Nacht oft noch unter den Gefrierpunkt, was den kleinen und zarten Pflanzen noch zusätzlich schaden könnte.

Die Angaben der Anbieter
Auf der anderen Seite ist es beim Tomaten Gewächshaus natürlich auch wichtig, für welche Art der Pflanzen man sich nun genau entschieden hat. Hier gibt es in der heutigen Zeit so viele unterschiedliche Optionen, dass es nicht mehr immer einfach ist, die richtige Entscheidung für sich zu treffen. Oft gibt es aber vom Anbieter der Samen bereits die eine oder andere Information, an der sich erkennen lässt, wann die Tomaten in etwa ins Gewächshaus wandern können. Je besser das Tomaten Gewächshaus nun isoliert ist, desto konstanter kann die Temperatur bereits Ende März oder Anfang April gehalten werden. Gelingt dies, so kann bereits früh im Jahr die erste Ernte zeigen, ob alles so gelaufen ist, wie man sich dies im Vorfeld gewünscht hat.